Schmuck-Hammer bei „Bares für Rares“ – Expertin lehnt Ring sofort ab
Bei „Bares für Rares“ findet ein Ring den Weg in die Sendung. Doch hinter dem Schmuckstück verbirgt sich ein Problem.

Und es kommt noch schlimmer.
„Bares für Rares“-Expertin sieht das Problem sofort
Expertin Rezepa-Zabel klärt weiter auf: „Weil die Ringschiene den Edelstein fast komplett verdeckt, kann ich nicht feststellen, wie gut der Zustand des Steines wirklich ist.“ Für Frank ein herber Rückschlag, schließlich schmälert das die Bewertung erheblich. Und ohne vollständige Sichtung lässt sich der wahre Wert des Klunkers nicht bestimmen.

Heide Rezepa-Zabel schätzt den Ring deshalb „nur“ auf 11.000 bis 12.000 Euro. Deutlich unter Franks Wunschpreis, der eigentlich bei mindestens 17.000 Euro liegt – im Optimalfall sogar bei unglaublichen 30.000 Euro. Im Händlerraum sieht es nicht besser aus.
„Bares für Rares“-Händler wollen kein Risiko eingehen
Schmuck-Profi Susanne Steiger lobt den Edelstein zwar, muss aber direkt kritisieren: „Die Problematik liegt eigentlich darin, dass der Stein in einer Zarge gefasst ist und man gar nicht beurteilen kann, wie der Randbereich aussieht.“ Selbst wenn der Stein absolut perfekt wäre, könne sie kein hohes Angebot machen, da sie nicht „die Katze im Sack“ kaufen möchte.
Ihr sei der Kauf „zu spekulativ“ und deshalb schlägt sie vor, dass der Verkäufer den Edelstein in einem Labor prüfen lassen solle. Kollege Daniel Meyer hingegen geht auf volles Risiko und macht ein überraschendes Angebot. 8.500 Euro würde er Frank für den Ring zahlen. Doch der lehnt entschieden ab.
Der „Bares für Rares“-Kandidat bleibt hart: „Nein, das kann ich leider nicht annehmen, weil es unter dem Wert ist.“ Und so verlässt er die Show wieder mit Ring, aber ohne einen Cent in der Tasche.








