Schock im Krankenhaus: Was Sandra jetzt enthüllt, überrascht alle.
„Hartz und herzlich“-Sandra zieht nach Ostfriesland, wo bereits Tochter Cindy lebt. Ihre andere Tochter Jasmin kommt nicht mit – angeblich wegen des Jugendamts.
Sandra will mit Ehemann Tino und ihren Kindern nach Ostfriesland ziehen, ein Haus haben sie bereits gefunden. Im Norden versprechen sich die „Hartz und herzlich“-Protagonisten nicht nur bessere Jobchancen, sondern auch Nähe zu ihrer ältesten Tochter Cindy. Doch jemand fehlt: Sandra ist sauer, sie glaubt, das Jugendamt lasse Jasmin nicht mit ihrer Familie gehen.

„Hartz und herzlich“-Sandra will, dass Jasmin auch umzieht – Jugendamt sei das Problem
In den neuen „Hartz und herzlich“-Folgen aus Rostock ist die Großfamilie schwer beschäftigt, der Umzug steht an. Sandra ist überglücklich, den Blockmacherring endlich zu verlassen. Doch etwas trübt die Stimmung: Sie meint, das Jugendamt zerreiße ihre Familie. „Ich hoffe, dass Jasmin nachkommt, aber wenn das Jugendamt rumspinnt, wird sie nicht nachkommen!“
Dass das nicht ihr größtes Problem sein sollte, weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht – erst kurz darauf erfährt Sandra vor „Hartz und herzlich“-Kameras, dass sie die Schlüssel zu ihrem Haus nicht bekommt. Die Ex-Bürgergeld-Empfängerin glaubt, das Jugendamt ließe ihre Tochter Jasmin mit Ehemann Maik und den Kindern nicht umziehen. Derzeit befinden die sich in einer Eltern-Kind-Einrichtung.
Bürgergeld-Empfängerin Jasmin wollte Rostock verlassen – „wenn die mal Ruhe geben würden“
„Wenn die [vom Jugendamt] mal Ruhe geben würden, würde Jasmin bestimmt nachkommen!“, ärgert sie sich. Die Rostockerin hofft, dass die 21-Jährige und ihre Familie ebenfalls früher oder später umziehen. Zumindest hatten sich Jasmin und Maik bei „Hartz und herzlich“ bereits um eine Wohnung in Ostfriesland bemüht, das Jugendamt wusste davon.
Die Bürgergeld-Empfänger stehen dauerhaft unter Beobachtung der Behörde, die immer wieder mit dem Entzug der Kinder drohte. Jasmin und Maik waren überfordert mit Sohn Lennox und durchliefen bereits mehrere Einrichtungen, bevor die junge Mutter erneut schwanger wurde.








