Silvia Wollny bricht ihr Schweigen: „Es ist schlimm genug, was da passiert ist“
Silvia Wollny bricht ihr Schweigen nach dem angeblichen Messerangriff auf Tochter Lavinia. Die Familie fühlt sich nicht mehr sicher.

In einem Instagram-Video am Pfingstmontag schreibt Silvia: „Das musste mal gesagt werden!“ Sie sei schlicht geschockt gewesen, erklärt sie ihren bisherigen Schweigen. „Es ist schlimm genug, was da passiert ist, aber dann noch irgendwelche Unterstellungen zu machen.“ Das alles habe sich in unmittelbarer Nähe zu Lavinias Zuhause abgespielt, wo auch deren zwei Kinder waren. Silvia selbst habe nichts mitbekommen, weil sie früh im Bett gewesen sei.
Das Wichtigste zum Fall Wollny
- Vorfall: Lavinia Wollny und Verlobter Tim Katzenbauer berichten von einem Messerangriff am Wochenende
- Wohnort: Kreis Heinsberg, Nordrhein-Westfalen
- Polizeiliche Bestätigung: Polizei Heinsberg konnte auf RTL-Anfrage keinen Messerangriff bestätigen
- Bekannt: Eine Schlägerei am Samstagabend in Hückelhoven-Ratheim, ob Zusammenhang besteht, ist unklar
- Silvia Wollny: War zum Tatzeitpunkt früh im Bett, hat von dem Vorfall nichts mitbekommen
- Nächster Schritt: Familie will nach dem langen Wochenende zur Polizei gehen
- Lavinia Wollny hat zwei Kinder mit Verlobtem Tim Katzenbauer
„Noch nicht mal das traut man sich mehr“
Die Stimmung in der Familie ist angespannt. Den geplanten Ausflug ins Schwimmbad mit den Kindern sagten sie ab. „Noch nicht mal das traut man sich mehr“, sagt Silvia. Sie macht zudem Andeutungen, dass es im Vorfeld schon „Ungereimtheiten“ gegeben habe. „Aber alles, alles, Leute, kommt raus!“ Nach dem langen Wochenende wollen die Wollnys zur Polizei.
Wie es zu dem Angriff kam, ist noch unklar. Die Polizei im Kreis Heinsberg konnte auf RTL-Anfrage keinen Messerangriff bestätigen. Bekannt ist lediglich eine Schlägerei am Samstagabend in Hückelhoven-Ratheim. Ob das der Vorfall ist, von dem Lavinia und Tim berichten, bleibt offen.








