Silvia Wollny: „Freu mich, dass sie es geschafft hat, sich zu lösen“

Silvia Wollny wird immer wieder vorgeworfen, zu viel Kontrolle über ihre Kinder auszuüben. In einem neuen Interview stellt sie klar, dass sie die Abnabelung ihrer Töchter unterstütze.

Silvia Wollny sitzt mit angespanntem Gesichtsausdruck neben Harald und Loredana Wollny.
Silvia Wollny ist derzeit besonders angespannt. Foto: RTL2

Seit 2011 begleitet RTLZWEI die Wollnys im Fernsehen. Sarafina, Estefania, Loredana, Sarah-Jane – sie alle sind vor den Augen der Öffentlichkeit erwachsen geworden. Was aber, wenn Silvia Wollnys Kinder eigene Wege gehen wollen?

Eine der ersten, die diesen Schritt gewagt hat, ist Sarah-Jane Wollny. Mit ihrer Teilnahme bei „Temptation Island VIP“ wagte sie ein eigenes Reality-Experiment auf RTL+. Für Mutter Silvia war das keine leichte Zeit. Im Interview mit „Blitzlichtgewitter spricht sie offen über ihre Zweifel.

Silvia Wollny mit deutlicher Ansage

Wer die Staffel verfolgt hat, weiß: Für Sarah-Jane endete das TV-Experiment mit gebrochenem Herzen. Nach der Ausstrahlung zerbrach die Beziehung mit ihrem damalsigen Freund Tinush.

Würde Silvia trotzdem noch einmal zulassen, dass einies ihrer Kinder an einem Format wie „Temptation Island“ teilnimmt? Silvia reagiert deutlich: „Ich würde fragen, ob sie ’nen Liter Lack zum Frühstück gesoffen haben.“

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Eine drastische Formulierung, die zeigt, wie kritisch sie dem Konzept gegenübersteht. Schon während der Ausstrahlung hatte sie gemischte Gefühle. Ich habe die Sarah-Jane bei Temptation Island (oder wie das Ding da heißt) gesehen.“ Als Mutter sei es schwer gewesen, die eigene Tochter in einer emotional aufgeladenen Situation im Fernsehen zu erleben.

Freude und Traurigkeit zugleich

Sarah-Jane glücklich bei Katys X-Mas Veranstaltung.
Silvia Wollny äußert sich zu „Temptation Island“ – Teilnahme von Sarah-Jane. Foto: Imago/ Panama Pictures

Besonders bewegend war für sie ein Besuch während der Dreharbeiten. „Ich habe Sarah-Jane besucht. Es hat mich sehr gefreut, sie zu sehen. Aber es hat mich als Mama auch traurig gemacht, sie dort so zu sehen.“

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