Thailand-Drama bei den Wollnys: Silvia isoliert – was ist passiert?
Während Familienoberhaupt Silvia Wollny seit fünf Tagen in Thailand weilt, steht das Wollny-Haus Kopf – und gleichzeitig erstaunlich stabil. Die 56-Jährige nimmt aktuell an der Realityshow Kampf der Reality Stars teil und befindet sich zunächst in Quarantäne in einem Hotel in Bangkok. Für ihre Großfamilie bedeutet das: Alltag ohne Mama, ohne ihren organisatorischen Mittelpunkt – eine echte Herausforderung.

Zu Hause übernehmen die Töchter Verantwortung. Der Wochenplan wird ernst genommen, Aufgaben wie das Putzen des Badezimmers werden gewissenhaft erledigt, auch wenn die Motivation nicht immer riesig ist. Doch der Gedanke, dass Silvia stolz wäre, treibt sie an. Schließlich hatte man der Mutter versprochen, dass sie sich während ihrer Reise keine Sorgen machen müsse. Der Zusammenhalt ist spürbar – selbst bei unangenehmen Pflichten.
Um Silvia in der Quarantäne aufzumuntern, schicken die Töchter ihr eine Videobotschaft. Darin versichern sie ihr, dass zu Hause alles läuft, Harald tatkräftig unterstützt wird und der Haushalt funktioniert. Für Silvia ist diese Nachricht ein Lichtblick in der Isolation. Trotz Zeitunterschied meldet sie sich schnell zurück – gerührt, stolz und wie immer interessiert an jedem Detail aus dem Wollny-Alltag.
Natürlich bleibt Mama Mama: Am Telefon will Silvia sofort das Haus sehen – besonders das neue Kinderzimmer für die Zwillinge von Sarafina und Peter. Doch daraus wird nichts. Das Zimmer soll eine Überraschung bleiben, sehr zum Leidwesen der neugierigen Mutter. Typisch Silvia: Sie versucht es trotzdem, über Umwege und mit Charme.
Auch baulich geht es voran. In Silvias Abwesenheit wird endlich ein lange geplanter Punkt der To-do-Liste angegangen: Die Fassade des Wollny-Hauses wird erneuert. Gerüste stehen, Fensterbänke werden vorbereitet, Klinkerriemchen sollen angebracht werden. Auch das Dach soll später farblich angepasst werden. Ein Projekt mit mehreren Wochen Bauzeit – und einem gewissen Konfliktpotenzial, sollte Silvia das Gerüst bei ihrer Rückkehr entdecken.

Währenddessen kämpft Silvia in Thailand mit der Quarantäne-Langeweile. Lesen, Radio hören, ein Hula-Hoop-Reifen als Zeitvertreib – alles hilft nur begrenzt. Selbst kleine Ausflüge an den Hotelpool sind ein Highlight. Die Isolation zehrt an den Nerven, doch Silvia bleibt optimistisch und humorvoll.
Dann der nächste Einschnitt: Vor dem Start der Dreharbeiten wird ihr das Handy abgenommen. Der Kontakt zur Familie reißt abrupt ab. Für die Wollnys zu Hause ist das emotional schwer. Keine Anrufe mehr, keine Videobotschaften – die Sorge wächst. Die Sehnsucht nach der Mutter wird nun erst richtig spürbar.
Doch es gibt auch Grund zur Freude: Das Kinderzimmer für die Zwillinge ist fertig. Da das Geschlecht der Babys bis zur Geburt geheim bleibt, wurde auf ein neutrales Dschungel-Motto gesetzt. Die Familie ist begeistert. Die Baustelle ist abgeschlossen, das Ergebnis übertrifft alle Erwartungen. Selbst kleine Gesten, wie ein gemaltes Bild, sorgen für große Emotionen.
Am Ende bleibt eines klar: Auch ohne Silvia funktioniert die Großfamilie – aber sie fehlt. Und umso größer wird die Freude sein, wenn Mama Wollny endlich wieder nach Hause kommt.








