Vom Personal belästigt: Jetzt liefert Sarah-Jane Wollny krasse Details zu Urlaubs-Fail im Luxus-Hotel
Hückelhoven – Sarah-Jane Wollny (27) kehrte vor einigen Tagen aus dem Urlaub zurück und verriet ihren Fans schon da, dass die Zeit in dem Luxus-Hotel leider alles andere als erholsam ablief. Nun offenbarte die Reality-TV-Teilnehmerin auch, wieso – und lieferte einige unschöne Einblicke in die Zeit.

Es sollten entspannte Tage unter Palmen werden. Statt Erholung ereilte Sarah-Jane während ihrer Auszeit in der Dominikanischen Republik jedoch ein Ärgernis nach dem nächsten, wie sie am Montagabend nun ausführlich in einer Instagram-Fragerunde erklärte.
Dort hatten ihre Anhänger jetzt konkreter wissen wollen, warum die 27-Jährige heilfroh war, das Fünf-Sterne-Luxushotel endlich verlassen zu haben und zurück in Deutschland zu sein, wie sie bereits auf ihrem Kanal erklärt hatte.
So stellte sie klar, das Hotel “absolut nicht empfehlen zu können”, denn dieses werde dem Preis, den es von seinen Gästen verlange, absolut nicht gerecht, wie sich die Wollny-Tochter ärgerte und gleich mehrere Gründe lieferte.
“Die Mitarbeiter sind sehr aufdringlich, man fühlt sich als Frau sehr unwohl dort”, berichtete die TV-Bekanntheit und ließ auch nicht unerwähnt, dass man das Resort als Gast nicht verlassen könne, weil es in der Gegend “zu gefährlich” sei. Doch damit nicht genug!
Sarah-Jane Wollny enttäuscht: Luxus-Urlaub entpuppt sich als “Griff ins Klo”

Zudem sei das Essen immer kalt gewesen, während sie auf ihrem Zimmer Schimmel und einen modrigen Geruch festgestellt habe.
Generell fiel das Hotel in puncto “Service” und “Sauberkeit” mit Pauken und Trompeten bei Sarah-Jane durch, wie sie zu verstehen gab, während auch ein weiterer Punkt weit oben auf ihrer Punkte-Abzugs-Liste landete.
“Es wird als Party-Hotel beworben und dort ist nichts los. Auf dem Gelände sind zwei Clubs, diese sind aber geschlossen. [Es gibt] keine Pool- oder Beach-Partys”, monierte die Wollny-Tochter.
So zog Sarah-Jane ein ärgerliches und gleichermaßen eindeutiges Fazit aus ihrer Zeit in der Dominikanischen Republik: “Es war ein Griff ins Klo”.








