Vor ihrem Tod – so schlecht ging es „Hartz und herzlich“-Regina

Vor kurzem erreichte die „Hartz und herzlich“-Community die tragische Nachricht, dass Rostockerin Regina gestorben ist. Vor ihrem Tod hatte sie mit großen Sorgen zu kämpfen.

Es sind die letzten „Hartz und herzlich“-Folgen, in denen Sozialhilfe-Empfängerin Regina noch zu sehen ist. Die Rostockerin starb im Dezember 2025, die Ursache dafür ist noch immer unbekannt.

Allerdings machte sie in der Sendung nie einen Hehl aus ihrer Vorgeschichte: Sie litt an Lungenproblemen und erlitt schon in der Vergangenheit einen Schlaganfall und Herzinfarkt.

Vor ihrem Tod erzählt Regina bei „Hartz und herzlich“ von ihren Krankheiten und Sorgen.
Vor ihrem Tod erzählt Regina bei „Hartz und herzlich“ von ihren Krankheiten und Sorgen. © Screenshot / RTLZWEI / RTL+

Die neuen „Hartz und herzlich“-Folgen wurden vor Reginas Tod, im Sommer 2025, gedreht, darum ist die Rentnerin darin noch zu sehen.

Die 70-Jährige ist dort ganz sie selbst – wütend. „Mir geht‘s gar nicht gut“, ärgert sie sich, „ich hab mich eben in der Apotheke gewogen, 62 Kilo wiege ich noch, von 85!“ Tatsächlich sieht man ihr an, dass sie viel Gewicht verloren hat – woran liegt das?

Plötzlicher Tod von „Hartz und herzlich“-Regina – so schlecht ging es ihr davor wirklich

Die Sozialhilfe-Empfängerin eilt derzeit von Arztbesuch zu Arztbesuch – ein Zustand, der ihr gar nicht passt. „Am Montag muss ich zum Blutabnehmen, da werden wir sehen“, erzählt sie, die Ursache ihrer gesundheitlichen Probleme ist noch unbekannt.

Als sie berichtet, wann sie dann das Haus verlassen muss, um die Praxis aufzusuchen, packt Regina wieder die Wut: „Da muss ich schon um 7 Uhr los!“

Zornig poltert sie durch die 1-Zimmer-Wohnung: „Ich glaube, ich spinne. Das kotzt mich schon wieder an!“ Ganz in ihrem Element echauffiert sich die Rostockerin über den unverschämt frühen Arzttermin.

„Ich habe keinen Bock, früh morgens aufzustehen und da rüber zu gurken!“, lässt Regina sich aus, ihre gesundheitlichen Beschwerden rücken angesichts des Termindramas in den Hintergrund.

Um sich abzulenken, beschäftigt sich die Sozialhilfe-Empfängerin in der aktuellen Folge dann mit ihrem Aquarium. Sie will nicht weiter über ihre Probleme und Sorgen nachdenken.

Doch für Zuschauer bleibt die Frage: Was hatte Regina und könnte das ihre Todesursache gewesen sein? Bisher wirkt es nicht so, als bekäme die Öffentlichkeit noch weitere Details. (str)

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