Waldi kauft VW-Käfer bei „Bares für Rares“: Der Neid der Kollegen ist riesig

ine echte VW-Rarität fand ihren Weg zu „Bares für Rares“. Die Händler (und auch Horst) konnten ihr Glück kaum fassen.

Volkswagen – allein der Klang dieses Namens sorgt bei Autofans für Freudentränen. Man denkt an den legendären Golf, den Bulli oder den Käfer. Ein Herz für VW hatte wohl auch „Bares für Rares“-Kandidat Armin Walloseek-Hesse, der zusammen mit seiner Frau Cornelia und einem Spielzeug seiner Jugend in die ZDF-Trödelshow gekommen war.

Nun fragst du dich als Leser sicherlich, wie wir auf die Idee kommen, dass der werte Herr aus Querfurt in Sachsen-Anhalt ein Herz für VW hat. Ganz einfach: Es war das Set, das er zu „Bares für Rares“ gebracht hatte. Ein Set wie gemacht für Freunde des legendären Volkswagen-Käfer.

Eine „Bares für Rares“-Sendung für VW-Freunde

Freunde wie Horst Lichter. „Oh Gott im Himmel, entschuldige, ich bin schon abgelenkt“, bat der schon zu Beginn der Expertise um Nachsicht. Wirkte der bekennende Autofan doch geradezu hypnotisiert von dem Modell-Set der Firma Dux 61, bekannt für ihr Blechspielzeug.

„Hier haben wir ein wunderschönes Set rund um den VW Käfer. Und zwar haben wir den normalen VW Käfer, wir haben einen Pritschenwagen, wir haben einen Lieferwagen und einen Kleinbus“, erklärte „Bares für Rares“-Expertin Annika Raßbach. Und weiter: „Dieses Set ist deswegen so besonders, weil es eines der ersten war, die damals mit diesem VW Käfer rausgekommen ist.“

Dieses Set wollten alle „Bares für Rares“-Händler haben. Foto: Screenshot ZDF

Hergestellt wurde das Set in der Zeit zwischen 1953 und 1957. Spannend: Der VW Käfer wurde bis 2003 produziert, in Mexiko lief der letzte von Band. Dieser steht heute übrigens in Wolfsburg im Museum. Doch zurück zum Modell. Das war nämlich nahezu perfekt, einzig ein kleiner Aufzugschlüssel fehlte, dafür war aber sogar noch der beigefügte Spielzeugführerschein vorhanden.

„Bares für Rares“-Händler sind begeistert

Dem Wunschpreis von 80, den Armin Walloseek-Hesse sich überlegt hatte, war also eigentlich nichts entgegenzusetzen, oder? Naja, doch schon irgendwie. Schätzte Annika Raßbach den Wert doch auf stolze 250 bis 350 Euro.


Ein Preis, der die Händler nicht schreckte. Und so zahlte Waldi am Ende gar 360 Euro. Ein toller Preis für ein echtes Stück Automobil-Geschichte. Und auch den Neid seiner Kollegen. „Also Waldi, du hast einen ganz tollen Koffer gekauft, ich beneide dich wirklich. Der Zustand ist gut und so sieht man das kein zweites Mal“, fand Wolfgang Pauritsch. Vermutlich hat er damit recht.

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